EXCLUSIV. Die “Fuckparade” ist heute durch Berlin gezogen. Die 2.000 Teilnehmer haben in der Hauptstadt an die Opfer der Loveparade-Tragödie in Duisburg gedacht, bei der 21 Menschen ums Leben kamen. Mit lauter Technomusik und 15 Wagen zog die “Fuckparade” durch Berlin. Im Jahr 1997 wurde die “Fuckparade” als Gegenveranstaltung zur Loveparade ins Leben gerufen.
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Teilgenommen an der Parade hat auch der Gründer der Loveparade, Dr. Motte, welcher vor vier Jahren die Rechte der Marke an Rainer Schaller verkauft hatte. Von der Leipziger Straße bis in den Stadtteil Friedrichshain zog die Parade durch die Straßen. Als Sprachrohr der Berliner Subkultur versteht sich die “Fuckparade”. Bei der diesjährigen Gegenveranstaltung der Loveparade gab es eine Schweigeminute. Ein großes Polizeiaufgebot war vor Ort.
Bilder: © Kukksi